Bandscheiben und Gelenke

Bewegung auf dem Trimilin – da läuft es „wie geschmiert“

 

Bewegungsmangel als Volkskrankheit

Rückenschmerzen sind für viele Menschen eine alltägliche Erfahrung und Last. Viele sind sich nicht wirklich bewußt, dass gerade der Bewegungsmangel eine wesentliche Ursache dafür ist. Die Bandscheiben werden nicht durchblutet. Deshalb ist die „Schmierung“ durch Gewebeflüssigkeit ganz entscheidend. Nur so kann das Knorpelgewebe der Bandscheiben elastisch bleiben und funktionieren.

 

Hierfür ist Bewegung auf dem Trampolin einfach ideal. Durch den ständigen sanften Druckwechsel wird die Gewebeflüssigkeit herausgepreßt und wieder eingesaugt. Besser können Sie den Stoffwechsel der Bandscheiben nicht anregen. Gleichzeitig wird automatisch die gesamte Stützmuskulatur entlang der Wirbelsäule stimuliert und trainiert.

 

Trampolin-Training auf dem Trimilin stärkt die Knorpel der Gelenke, erhöht die Produktion roter und weißer Blutkörperchen im Rückenmark und die Anzahl collagenhaltiger Fasern für einen stärkeren und besseren Schutz der Gelenke. Können Sie sich ein besseres Rücken-Trainingsprogramm vorstellen?

 

Die Wirbelsäule

Wirbelkörper Grafik

Die Bandscheiben

Bandscheiben Grafik

Osteoporose-Prävention

 

Das Knochensystem ist der starrste Teil unseres Körpers. Daher sind die Knochen am empfindlichsten für Schocks und Traumen. Jogging auf hartem Boden ist daher nicht für jeden empfehlenswert. Das Ergebnis sind oft Schäden an Fuß-, Knie- und Hüftgelenken oder an den Bandscheiben.

 

Beim Training auf dem weichfedernden, elastischen Trimilin-Trampolin erreichen Sie alle positiven Effekte des Joggens ohne die schädlichen Auswirkungen des harten Bodens. Nebenbei werden Gleichgewichtssinn und Koordination automatisch mitgeschult, nachgewiesen durch eine wissenschaftliche Untersuchung an der Universität Halle. Somit ist Trampolin-Training besser als jede andere Trainingsform auch zur Sturzprophylaxe geeignet.

 

Knochen sind lebendiges Gewebe und werden das ganze Leben lang auf- und abgebaut. Jedoch nimmt die Knochenmasse mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. Entscheidend für den Aufbau von gesundem Knochengewebe ist tägliche Bewegung und ausreichende Muskelspannung. Das Skelett formt sich ständig neu. Bei entsprechender sportlicher Aktivität wird altes Knochenmaterial durch feste Knochensubstanz ersetzt.

 

Schon sanftes Schwingen auf dem Trimilin-Minitrampolin schützt vor vorzeitigem Knochenabbau. Es fördert die Neubildung von festem Knochenmaterial auf sanfte Weise. Sichtbaren Erfolg erhält man allerdings nur mit beständigem täglichen Training, ausgewogener vitaminreicher Ernährung, Zuführung wichtiger Mineralstoffe, z.B. Magnesium und Kalzium und natürlich ausreichend Tageslicht. Vor allem Frauen in den Wechseljahren können so den Abbauprozess verlangsamen und dem Risiko von Knochenbrüchen aktiv vorbeugen.

Gesunde Knochen durch Trampolintraining

Knochenstruktur im Vergleich

Links: Ohne Training wird das Knochengerüst löchrig. Das Risiko für Knochenbrüche steigt.

 

Rechts: Training auf dem Trimilin-Trampolin fördert die Neubildung von festem Knochenmaterial. Die Knochendichte kann sich bei ausreichender Belastung erhöhen. Dafür müssen ständig Reize gesetzt werden, um den Knochenstoffwechsel anzuregen.